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Ausblickrunde Waxenberg

Mit dem Zug fuhren wir nach Paudorf, wo unsere Wanderung begann.

Zunächst ging es auf den Eichberg zur Adalbert-Rast, wo Adalbert Dungl (ehemaliger Waldmeister des Stiftes Göttweig) 1880 die ersten Samen der Mammutbäume „Wellingtonia gigantea“ setzte. Heute ragen die sehenswerten Giganten über 40 m in die Höhe.

Auf Waldwegen wanderten wir weiter zum Waxenberg (500m), der neben dem Gipfelkreuz mit einem schönen Ausblick auf das Stift Göttweig aufwarten konnte. Dort hielten wir eine kurze Rast und marschierten schließlich bergab nach Klein-Wien, vorbei am St. Blasius-Kirchlein.

Entlang am Fuß des Göttweiger Bergs gelangten wir auf den mit Gräsern, Flechten, Eichen und Föhren bewachsenen steinigen Kammweg des „Halses“, von dem aus man immer wieder einen Blick auf den Waxenberg werfen konnte. Unglaublich abwechslungsreich ist hier die Vegetation.

Nach kurzem Abstieg führte uns an der Fladnitz ein schmaler, weicher Waldweg nach Aigen; dort durften wir einen Blick in einen wunderbaren Naturgarten eines Jahrhunderte alten Anwesens werfen. Weiter ging es dann durch die Ortschaft über die Gottschelle zum Naturdenkmal Hohlweg-Zellergraben, eine Löss-Schlucht mit Wänden bis zu 12 Metern Höhe. Über die Weinberge kamen wird schließlich zu unserem Zielort Palt/Furth, wo wir uns beim Heurigen das Essen schmecken ließen. Nach dem einen oder anderen Glas Sturm fuhren wir mit dem Zug von Palt nach Wien zurück.

 

16 Wanderer begleiteten mich auf der 15,5 km langen Tour, 4 Std. reine Gehzeit, ca. 420 HM.

 

Bericht/Fotos Klaudia Pasterk

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